Sommerfreizeit Ith
„Können wir jetzt wieder zurück ins Camp?“
Mit dieser Frage wurden Eltern zu Hause nach Beendigung unserer Kinder- und Jugendsommerfreizeit in den Ith konfrontiert. Das spricht aus, was wir alle gefühlt haben. Teamenden und Teilnehmern hat es großen Spaß gemacht. Aber nochmal von vorn.
Die Teilnehmenden starteten standesgemäß mit Offentlichem Personennahverkehr (ÖPNV) vom Dortmunder Hauptbahnhof (Hbf). Dort wurde das Gepäck in Autos verladen und die aufgeregten Eltern verabschiedet. Planmäßig liefen die Kinder und Jugendlichen mit den begleitenden Teamern in das bereits vorbereitete Camp ein. Die Freizeit startete (ganz „2025“) mit viel Regen, was den Teilnehmenden wenig anzuhaben schien. Mehr Zeit das Camp Gelände zu erkunden und Werwolf im Zirkuszelt zu spielen. Die Verpflegung wurde durch leckeres und reichhaltiges Frühstück und Abendessen vom Naturfreundehaus Lauenstein gestellt und ließ keine Wünsche offen.
Mit Wetterbesserung gingen mehr Ausflüge und Aktivitäten einher und so konnten wir viele Kinder zum ersten mal an den Naturfels heranführen und viele erfahre weiter ausbilden. Dadurch, dass viele Kinder schon das ganze Jahr über Toprope Sicherungskurse absolviert und manche auch schon den ersten Vorstiegskurs gemeistert hatten, konnten viele Kinder weiter Felserfahrung sammeln. An beiden „Enden des Kletterseils“.
Neben den Kletterausflügen stand Schwimmen bei den Kindern und Jugendlichen ganz hoch im Kurs. Lauenstein hat mit dem Naturerlebnisbad Lauenstein ein wirklich tolles Freibad zu bieten, dass in puncto persönlicher Freundlichkeit und Kinderfreundlichkeit unübertroffen ist. Anders, aber auch beliebt ist doch noch recht nah gelegene Bruchsee. Ein tolles Erlebnis war auch das Bogenschießseminar, welches die Ortsgruppe Lauenstein mit unseren Kindern am Naturfreundehaus veranstaltet hat.
Nach 9 Tagen voller Aktivitäten und Erlebnissen in der Natur traten die Kinder und Jugendlichen wieder mit ÖPNV die Rückreise an. Diese tolle Veranstaltung wurde von unseren Freunden der Ortsgruppe Dortmund Nord geführt und von unserer Ortsgruppe unterstützt. Wir werden das wiederholen. Bis spätestens nächstes Jahr.